Der Kaffee ist fertig – Kolumbien Pur

Jahrzehntelang beeinflussten die Kaffeekonzerne den Geschmack ihrer Kunden so, dass sie die Bestandteile der Mischungen immer wieder auswechseln konnten, ohne dass der Grundgeschmack sich allzu sehr änderte. Gut für die Gewinne, schlecht für die Kaffee-Gourmets. Besonderheiten einzelner Sorten oder Anbaugebiete wurden hier systematisch „plattgemacht“.

Auf der Suche nach neuen Marktchancen etabliert sich nun seit einigen Jahren ein neues Qualitätsbewusstsein in der Kaffeebranche. Dabei kommt zu neuen Ehren, was der Faire Handel lange eher aus politischen als aus ökonomischen Gründen in den Vordergrund gerückt hatte: Sortenreine Länderkaffees oder gar Kaffees aus einer bestimmten Region.

In der Kaffeebranche hat sich der Begriff „single origin“ etabliert: Er bezeichnet Kaffees, die aus einer einzigen Region kommen.

Kolimbischer Kaffee wird oft als samtig beschrieben und ist sehr ausgewogen im Geschmack. Ein Ararbica-Hochlandkaffee aus den Anden, ausdruckstark und mit nussiger Note. Hochlandkaffee aus Kolumbien ist weltbekannt für seine außergewöhnliche Qualität. Feuchtwarmes Klima und fruchtbarer Boden lassen reich tragende Kaffeesträucher gedeihen.

Der Faire Handel fördert die Selbstständigkeit und Gleichberechtigung der im Handelsgeschehen benachteiligten Partner in der Dritten Welt. Jeder Konsument kann zum fairen Handel beitragen, indem er fair gehandelte Produkte kauft und zwar in Ihrem Eine-Welt-Laden in Vilsbiburg, Kirchstr. 2.

Öffnungszeiten: Mo bis Do 9-12 und 14–18, Fr 9 -18, Sa 9-12 Uhr.

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